KAT schwappt nach Österreich rüber – zumindest in die Internetcommunity. Diesmal ist es eine Rezension plus Minilesung auf der Seite hear a story.
Abgesehen davon, dass ich mich über die schöne Rezi freue, ist es ein ganz neues Gefühl, den eigenen Text aus dem Mund von jemand anderem zu hören. Man bekommt eine kleine Ahnung davon, wie es sein muss, wenn man sich ein Hörbuch zu einem eigenen Buch in die Ohren stöpselt. Sicher nicht das schlechteste Gefühl, sowas.
Fürchterlich, wie langsam ich im Moment bin … es ist schon seit ein paar Tagen online, aber ich komme erst jetzt dazu, das hier Einzustellen … Stefan Baumgartner vom Bücher(p)lausch hat am 5.5. ein knapp halbstündiges Interview mit mir veröffentlicht.
Es geht natürlich um “Das Kind auf der Treppe”, aber es geht auch viel um David Bowie, das “Hinterland” kommt zur Sprache, und wir reden auch über Recherche und wie ich beim Schreiben arbeite.
Stefan hat mir netterweise den Einbettungscode gegeben, so dass ich das Interview auch hier einbinden kann. Macht Eure Lautsprecher an und klickt auf den Playbutton, dann sollte es gehen.
Ja, eigentlich braucht man als Autorin ja rechts so einen Button mit dem Titel “Pressestimmen” oder so. Da ich gleich wieder weg muss, mach ich das mal provisrisch im Blog. Die “richtige” Pressestimmenunterseite kommt dann noch.
Also dann!
Olga A. Krouk schreibt in der neuen Nautilus: “Mit ihrem Debütroman Das Kind auf der Treppe (Piper) präsentiert Karla Schmidt einen unter die Haut gehenden Psychothriller.”
Daniela Möhrke schreibt im Kulturmagazin SauberEingeschenkt: “Dieser Thriller wartet mit einer Mischung aus ekelerregender Grausamkeit, Schuldfragen und Familien- sowie persönlichen Dramen auf. Die Kombination aus diesen Aspekten ergibt eine derart spannende Mischung, dass man immer und immer weiterlesen muss – zumindest wenn man in der Lage ist, dieses Buch zu ertragen.”
Sehr gefreut hat mich auch die Besprechung beim Bücherfrosch, was ein neuer Bücherblog eines ganz jungen Bloggers ist. Es ist mir eine Ehre, die erste dort interviewte Autorin zu sein! Der Bücherfrosch schreibt: “Der Roman hat mich gepackt. Ich habe angefangen zu lesen und ehe ich mich versehen konnte, war ich schon durch. Leni, die Hauptperson ist perfekt inszeniert, die Charaktere nicht wie du und ich, aber sie sind… lebendig.”
Noch eine schöne Rezi findet sich auf Kerstins Bücherblog, die habe ich eben erst entdeckt …