Archiv der Kategorie ‘Lesungen und Termine‘

Hear a story – KAT Minilesung

KAT schwappt nach Österreich rüber – zumindest in die Internetcommunity. Diesmal ist es eine Rezension plus Minilesung auf der Seite hear a story.

Abgesehen davon, dass ich mich über die schöne Rezi freue, ist es ein ganz neues Gefühl, den eigenen Text aus dem Mund von jemand anderem zu hören. Man bekommt eine kleine Ahnung davon, wie es sein muss, wenn man sich ein Hörbuch zu einem eigenen Buch in die Ohren stöpselt. Sicher nicht das schlechteste Gefühl, sowas. :-)

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Karla Schmidt am 28. Juni 2010 in Blog, Lesungen und Termine, Rezis

Neues Interview auf Ricarda Ohligschlägers Literaturnotiz-Blog

Es gibt ein neues Interview auf dem Literaturnotiz-Blog von Ricarda Ohligschläger.

Eine der Fragen lautete, ob es Lesungen aus “Das Kind auf der Treppe” im Rheinland geben werde. Worauf ich erst einmal mit “Nein” antworten musste. Woraufhin dann die Idee aufkam, ich könnte doch bei Ricarda im Wohnzimmer eine Lesung abhalten. Das hat auch Wiebke Lorenz bereits getan, und die Nachfrage ist offenbar groß.

Seeeehr reizvoll … mal sehen, ob wir einen Termin finden und das mit den Reisekosten klären können … :-)

EDIT – Und schon kommen die Dinge ins Rollen … Ricarda sammelt auf dem Literaturnotiz-Blog bereits Interessensbekundungen für eine Wohnzimmerlesung. Mal sehen, wenn wir genügend Leute zusammenkriegen, könnte es tatsächlich klappen!

LG, Karla

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Karla Schmidt am 21. Juni 2010 in Blog, Kind auf der Treppe, Lesungen und Termine

Buchfragen gefällig?

Ich hätte beinahe vergessen, hier mal Bescheid zu sagen, herrje – aber vielleicht schaut ja heute Abend noch wer hier vorbei – und lässt sich nach lovelybooks umleiten. Dort beantworte ich nämlich noch den ganzen Rest des Tages Leserfragen. :-)

Liebe Grüße, Karla

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Karla Schmidt am 26. Mai 2010 in Blog, Lesungen und Termine

Mal wieder KAT gewinnen?

Bücher(p)lausch verlost drei signierte Exemplare von “Das Kind auf der Treppe” unter allen, die eine ganz, ganz einfache Frage beantworten können:

“Durch welchen Sänger, bzw. durch die Musik welchen Sängers ist “Das Kind auf der Treppe” inspiriert worden?”

Naaaa ja. Das ist echt nicht schwer zu erraten, oder?

Hier gehts zum Gewinnspiel!

Viel Glück und viele Grüße, Karla :-)

Unsere Grüne Bude …

… ist jetzt zwar tatsächlich schon wieder zwei Wochen her, aber ich wollte trotzdem noch ein paar schöne Bilder posten, die KlausD mir zur Verfügung gestellt hat.

Es ist nämlich so, dass wir – also Daphne, Jasper, Mike und ich – Ende April unser neues, schickschickschickes Büro eingeweiht haben. Beste Lage, toller Blick, einfach großartig, sowohl für den Brotjob als auch für die Inspiration für unsere SF-Stories, Fantasy-Zyklen, ChickLit-Entladungen, Psychothriller und was uns sonst noch so aus der Feder fließen mag.

Die Einweihung haben wir mit einer Lesung verbunden, und unser Thema war GRÜN.

Iris Sputh hat was Dadaistisch-Grünes gelesen, dann hat Iko hat uns mit einem bösen Märchen mit grünen und dann doch roten Beeren beglückt. (Nachzulesen in DIESEM BUCH)

Jakob Schmidt hatte leisen, grünen Flugzeughorror anzubieten:

Und bei Jasper Nicolaisen gings um Nasenscheiße und ein recht ekelhaftes Erwachsenwerden.

Jakob, Jasper und Iris haben ihre Beiträge extra für unseren Abend geschrieben, sie sind also leider noch nicht gedruckt. Kann aber noch werden, oder? Leute?

Ein besonderes Highliht war eine grüne, animierte Installation, die Markus Wende für die Party gemacht hat.

In vier Bilderrahmen waren vier IPods untergebracht, auf jedem lief eine andere Animation, aber alle vier hatten miteinander zu tun. Leider kann ich es hier nicht einbetten, sondern nur verlinken. Guckts Euch an, ist wirklich witzig!

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Karla Schmidt am 16. Mai 2010 in Autoren, Blog, Kurzgeschichten, Lesungen und Termine

30 Tage – 30 Autoren. Buchfragen bei Lovelybooks. Und ich bin echt dabei?!?

Also, mir war ja schon klar, dass ich am 26. Mai bei Lovelybooks Buchfragen von Lesern beantworten werde, und ich wusste auch, das wird eine große Aktion, mit Werbung und so.

Aber mir war irgendwie nicht klar, dass ich mich da nahtlos zwischen lauter Bestsellerautoren einreihen würde. UNFASSBAR! Ich komme mir vor, wie ein Hochstapler. Und gleichzeitig denke ich, nee, das hat schon einen Grund, wenn die mich fragen, ob ich mitmachen will. Das passt schon. Und ich freu mich drauf und drüber und rundherum. :-D

Die Aktion geht folgendermaßen (Text von Lovelybooks übernommen!):

“30 Tage · 30 Autoren Das ist die einmalige Gelegenheit, einige der beliebtesten deutschsprachigen Autoren persönlich und von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Jeden Tag wird ein anderer Schriftsteller die Buchfrage betreuen und dort Seite an Seite mit LovelyBooks Mitgliedern Fragen beantworten, getreu dem Motto der Buchfrage: auf jede Buchfrage gibt es eine individuelle und persönliche Antwort.

Einige der Autoren werden sicher die Gelegenheit nutzen, selbst Buchfragen zu stellen: wann hat man als Autor schon einmal die Chance, so viele Leser auf einem Fleck zu erwischen, die einem Rede und Antwort stehen. Wir freuen uns jetzt schon auf diesen interessanten Austausch und die Gespräche mit Euch und den Autoren.”

Schaut Euch mal die illustre Autorenliste an. Habt Ihr gesehen, dass Anthologiekollege Dietmar Dath auch mit von der Partie ist?

Liebe Grüße, Karla

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Karla Schmidt am 29. April 2010 in Blog, Kind auf der Treppe, Lesungen und Termine

Das war also meine erste “richtige” Lesung …

… und die ist jetzt schon zwei Tage her.

So lange hat es gedauert, bis ich überhaupt ein bisschen nüchtern auf den Samstag Abend gucken kann. Nein, nicht weil ich so viel gesoffen hätte. Einfach, weil ich von dem Ereignis noch so besoffen war. :-)

Vor der Lesung hatte ich heftiges Lampenfieber und war mir absolut nicht sicher, dass ich das gut über die Bühne bringen würde. Sobald ich aber das “Neue Ufer” betreten hatte, war alles gut, die Nervosität war (fast) weg.

Und als dann so viele Leute kamen, die alle immerzu wohlwollend guckten und lächelten und klatschten und lachten, kam zwischendurch sogar mal das Gefühl auf: Hey, ich krieg das ja sogar ganz gut hin!!! Selbst, als zwei Frauen nach dem zugegeben brettharten Prolog fluchtartig den Raum verließen, dachte ich: Hey! Das funktioniert! :D

Abgesehen davon: Alle Anderen sind geblieben und haben auch keine Eimer gebraucht …

Nachdem ich mir von erfahreneren Autoren habe sagen lassen, dass man jedes Mal weniger nervös ist, fühle mich jetzt mehr als bereit für weitere Leseschlachten vor Publikum! :-)

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Karla Schmidt am 22. März 2010 in Blog, Kind auf der Treppe, Lesungen und Termine

Nur schonmal so ….

20.03.2010, 20:00 – Buch-Release-Party mit Lesung

Wir feiern – passend zum Buch – im “Neuen Ufer”
Hauptstraße 157
10827 Berlin

Um 20:00 Uhr findet zuerst eine Lesung aus “Das Kind auf der Treppe” statt.
Und danach … mal sehen. :-)

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Karla Schmidt am 11. Februar 2010 in Blog, Kind auf der Treppe, Lesungen und Termine

Endlich Fotos von der Hinterlandlesung!

Liebe Leute,

ich will gar nicht viel quasseln, sondern Euch nun endlich ein paar schöne Bilder von unserer Lesung aus dem “Hinterland” zeigen.

Die Fotos hat alle Klaus gemach, dem ich ausdrücklich danken will, dass ich sie benutzen darf!

Jakob zusammen mit unseren kleinen Gästen

Die kleinen Bos hat Silli gebastelt – wir durften sie hinterher mitnehmen!!

Vor der Lesung begutachten Barbara, Jasper und Jakob den "Gabentisch"

Wir hatten wirklich tolle Bücher und Bilder und Kalender ausliegen. Ich durfte mir am Ende sogar auch noch etwas aussuchen!

Danke nochmal an Klaus für die Spende!! :)

Siegfried Langer liest aus "Berlin, Nachklang".

Die Story hat ein ziemlich trauriges Ende, und ein paar Zuhörerinnen erschauerten ein wenig. Put on your red shoes and dance the blues.

Jakob Schmidt leist aus "Die sehr betrübte Strahlenkanone".

Bei dieser Geschichte rief das Publikum Songtitel, was das Zeug hielt: Starman! Heroes! Glas Spider! …!

Es dauerte ziemlich lange, bis jemand auf “running gun blues” kam.

Wir lauschen gespannt ...

Nach Jakob war dann ich dran und habe aus “Erlösungsdeadline” gelesen. Die erste Lösung wurde reingerufen, als ich “Löwenjoe” sagte, die zweite, als ich sagte: “In fünf Jahren ist Schluss mit saufen. Dann sind wir nämlich erlöst!”

Jasper Nicolaisen liest aus "Kleines Mädchen aus China".

Welcher Song hier zugrunde liegt, ist ziemlich klar, oder? Von Jaspers Vortragsstil möchte ich mir noch eine Menge abgucken.

Barbara Streun liest aus "Es ist nichts passiert - on idle"

Diese Geschichte ist ein ziemlich paradoxer Hammer, in dem verschiedenste Songs angeschnitten werden.

Wir haben uns dann drauf geeinigt, dass es gilt, wenn jemand “Time” oder “Saviour Machine” rät. :D

Und so sehen glückliche Gewinner aus!

Die Gewinnerin ist übrigens Bibo Loebnau, die dann ihre Spontanlesung gehalten hat. :)

Bibo liest aus "Sind denn alle netten Männer schwul?"

Ich habe vernommen, dass bereits mehrere Leute aus dem Publikum das Buch gekauft haben. Sie wollen jetzt alles wissen, Bibo!

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Karla Schmidt am 15. Januar 2010 in Autoren, Blog, Hinterland, Kurzgeschichten, Lesungen und Termine

10.01.2010: Lesen und Feiern

So, das war nicht schlecht, oder? Die gestrige „Hinterlandlesung“ am historischen Ort vor fachkundigem Publikum auf der Bowie-Party im „Neuen Ufer“ meine ich.

Irgendwie gehören Lesungen ja auch zum „Handwerk des Schreibens“. Ich habe lange u.a. darum nicht geschrieben, weil ich höllische Angst davor hatte, dass ich das dann öffentlich vorlesen muss. Das blanke Grauen. Schon in der Schule bin ich immer in Schnappatmung verfallen, sobald ich vorlesen sollte. Besonders in Französisch.
Dass ich diese Angst zumindest in Teilen überwunden habe, habe ich meinen geschichtenhungrigen nochnichtlesekundigen Kindern zu verdanken. Fünf Jahre Kindergeschichten vorlesen sind offenbar ein gutes Training.

Dennoch hat mich nach der Lesung das Lob einer bühnenerprobten Freundin fast am meisten gefreut: Offensichtlich ist es nicht schrecklich, mir beim Vorlesen zuzuhören. Ja, es gab Lacher, und ja, manche Leute haben nach mehr verlangt, als ich eigentlich zu lesen aufhören wollte. Also fühle ich mich heute wie ein aufgeblähter Puter, der unbedingt zeigen muss, was für einen besonders schönen, roten Halsschwabbel er hat.
Oder anders gesagt: Ich fange an zu verstehen, warum manche Leute sich GERNE auf der Bühne präsentieren. Es macht Spaß. (Zumindest vor wohlwollendem Publikum. Ich denke gerade daran, wie es wäre, dasselbe in einer halbtoten Kleinstadt zu machen, in der man völlig unbekannt ist … *schluck*.)

Gelesen und ihren Spaß dabei gehabt haben übrigens:

1. Siegfried Langer: Berlin Nachklang (Let´s Dance)
2. Jakob Schmidt: Die sehr betrübte Strahlenkanone (Running Gun Blues)
3. Karla Schmidt: Erlösungsdeadline (Five Years / Joe the Lion)
4. Jasper Nicolaisen: Kleines Mädchen aus China (China Girl)
5. Barbara Streun: Es ist nichts passiert – on idle (Time / Saviour Machine / Sunday)

Das ganze war als Quiz gestaltet. Vor der Lesung haben wir einen üppigen Gabentisch aufgebaut – Bowie-Bücher, -Kalender, -Fotos, „Jump“ (das PC-Spiel!!) – alles gestiftet von einem Fan, der sich (man kann es kaum glauben) von seiner Sammlung getrennt hat. Dann wurde gelesen und das Publikum sollte den Songtitel dazwischen rufen, auf dem die jeweilige Geschichte basiert. Und wer richtig geraten hatte, durfte sich etwas von unserem Gabentisch aussuchen.

Was die Veranstaltung dann abgerundet hat, war ein Zufall:

Vor der Lesung kam ein Mann in den Laden, fragte, was hier stattfinden würde. Ging dann wieder. Ich hatte nicht wirklich mitbekommen, was er eigentlich wollte, (war gerade mit nervösem Magenflattern wegen der bevorstehenden Lesung beschäftigt …).

Etwas später kam er wieder und brachte seine Frau mit. Und seine Frau brachte ihr Buch mit.

Nachdem unser Lesequiz abgeschlossen war, habe ich also das Publikum gefragt, ob es noch mehr hören will. Einhelliges „Ja“, was ja schon mal freudig stimmt.

Also hat Bibo Loebnau ein Kapitel aus ihrem Roman Zoe – sind denn alle netten Männer schwul? gelesen, und zwar den Abschnitt, in dem die Heldin nach einem Konzert, es muss 1983 gewesen sein, dem stark erblondeten und pudelisierten Bowie in der westberliner Kultdisco „Dschungel“ begegnet. Das Daseinsgefühl der 80er Jahre, für das ich eine Mischung aus Nostalgie und Beklemmung empfinde, wurde heftig lebendig – auf witzige Weise. Das Buch werde ich nun natürlich ganz lesen müssen …

Aber gut, genau dafür sind Lesungen da, und natürlich wünschen wir uns auch, dass ein paar Zuhörer, die gestern dabei waren, unser Buch kaufen und weiter empfehlen werden. Im Fachjargon nennt man das wohl „Werbeträger generieren“. Hat Bibo mit mir schon mal ganz gut hinbekommen, oder? ;-)

Und hier ist Bibos eigener Kommentar – für die Kommentarfunktion war er zu lang. :-)

Liebe Karla, liebe Bowie-Fans,

was für eine große Freude! Eine Spontan-Lesung vor echtem Fachpublikum – das hatte ich auch noch nicht erlebt. Wow!

Als mein Mann mich gestern aus dem “Neuen Ufer” anrief, hatte ich zuerst keine Lust, mich durch das Schneetreiben aufzumachen – er hatte nur gesagt: “Die spielen hier Bowie.” Tja, das konnte ich auch zu Hause hören… Doch dann rief er noch mal an – nachdem er sich bei Karla nach dem tieferen Grund erkundigt hatte – und erzählte mir von einer Bowie-Geburtstagsparty, und dass da auch noch eine Lesung anstand. Das überzeugte mich schließlich (ich liebe Live-Lesungen!) und ich stapfte los – nicht ohne noch schnell mein Buch einzustecken… Man weiß ja nie… ;-)

Und dann traf ich auf Karla, erzählte ihr, dass ich seit meinem 15 Lebensjahr glühender Bowie-Fan bin, dass es in “Zoe – Sind denn alle netten Männer schwul?!” gleich in mehreren Passagen um David Bowie ginge und ob ich da nicht ein kleines Stückchen draus lesen dürfe. Ohne mich oder mein Buch zu kennen, sagte sie spontan zu. Danke, Karla!

Doch zuvor durfte ich erstmal den faszinierenden SciFi-Kurzgeschichten der KollegInnen lauschen – Hut ab! Und dann hab ich auch noch einen Song richtig erraten und wurde mit einer Bowie-Bio beglückt – toll!

Bisher hatte ich das (wahre!) Kapitel “Der Vizemeister” noch nie live gelesen. Aber es war wie gemacht für ein verständiges Fan-Publikum, das die Verwirrung und das Herzklopfen bei Zoes Begegnung mit David Bowie, 1983 im “Dschungel” nach dem “Serious Moonlight”-Konzert in der Berliner Waldbühne, nachvollziehen konnte. Es hat mir wahninnig viel Spaß gemacht, und ich schwebe – genau wie Karla – seit gestern Abend auch ein paar Zentimeter über dem Erdboden… Toll!

Meine nächste Lesung findet übrigens schon am nächsten Sonntag (17.1.) um 20 Uhr in der “Roten Beete”, Gleditschstr. 71 in Schöneberg statt. Dort gibt es dann u.a. noch mehr in Sachen Bowie zu hören… Versprochen! Ich lese abwechselnd mit meinem Freund und Autoren-Kollegen IKO, der wunderbare, witzige Kurzgeschichten schreibt – und so ganz nebenbei auch Bowie-Fan ist… Der Eintritt ist frei und ein paar Bücher und Hörbücher gibt’s dort dann auch zu kaufen. Ich würde mich auf ein Wiedersehen mit dem/der einen oder anderen sehr freuen!

Seit gestern bin ich mir sicher: Es gibt keine Zufälle im Leben! Das sollte alles so sein. Es war toll, Euch kennen zu lernen und wer weiß, was sich noch daraus ergibt… Liebe Grüße, bibo