Unsere Grüne Bude …

… ist jetzt zwar tatsächlich schon wieder zwei Wochen her, aber ich wollte trotzdem noch ein paar schöne Bilder posten, die KlausD mir zur Verfügung gestellt hat.

Es ist nämlich so, dass wir – also Daphne, Jasper, Mike und ich – Ende April unser neues, schickschickschickes Büro eingeweiht haben. Beste Lage, toller Blick, einfach großartig, sowohl für den Brotjob als auch für die Inspiration für unsere SF-Stories, Fantasy-Zyklen, ChickLit-Entladungen, Psychothriller und was uns sonst noch so aus der Feder fließen mag.

Die Einweihung haben wir mit einer Lesung verbunden, und unser Thema war GRÜN.

Iris Sputh hat was Dadaistisch-Grünes gelesen, dann hat Iko hat uns mit einem bösen Märchen mit grünen und dann doch roten Beeren beglückt. (Nachzulesen in DIESEM BUCH)

Jakob Schmidt hatte leisen, grünen Flugzeughorror anzubieten:

Und bei Jasper Nicolaisen gings um Nasenscheiße und ein recht ekelhaftes Erwachsenwerden.

Jakob, Jasper und Iris haben ihre Beiträge extra für unseren Abend geschrieben, sie sind also leider noch nicht gedruckt. Kann aber noch werden, oder? Leute?

Ein besonderes Highliht war eine grüne, animierte Installation, die Markus Wende für die Party gemacht hat.

In vier Bilderrahmen waren vier IPods untergebracht, auf jedem lief eine andere Animation, aber alle vier hatten miteinander zu tun. Leider kann ich es hier nicht einbetten, sondern nur verlinken. Guckts Euch an, ist wirklich witzig!

5 Kommentare »

Karla Schmidt am Mai 16th 2010 in Autoren, Blog, Kurzgeschichten, Lesungen und Termine

5 Kommentare zu “Unsere Grüne Bude …”

  1. Dirk Röse schrieb am 16 Mai 2010 um 17:06 #

    Wow, das ist wirklich schickschickschick, eine beneidenswerte Arbeitsumgebung. Klingt danach, als würde in spätestens fünfzig Jahren draußen vor der Tür eine dicke Metallplatte hängen, deren Gravur mit den Worten beginnt: “In diesem Haus begann im Jahre 2010 …”

  2. Frank Böhmert schrieb am 17 Mai 2010 um 10:19 #

    Hey, diese Wandfarbe hatte ich jahrelang in meinem Arbeitszimmer. Da lässt sich gut und gut gelaunt drin schuften.

    Ein Freund nannte es “die grüne Hölle von Treptow”, was aber auch auf mein Grünzeug gemünzt war, das überall rumstand und -steht. Das fehlt euch noch. Meiner leidlich bescheidenen Meinung nach.

    Frohes Schaffen also! Haut rein!

    Und zeigt uns mal eure tatsächliche Arbeitsplätze.

  3. Jakob schrieb am 17 Mai 2010 um 12:55 #

    Wer hat diesen Ausdruck debiler Sehnsucht in mein Gesicht gefotoshopt? Gute Arbeit, sehr realistisch!

  4. Karla schrieb am 17 Mai 2010 um 13:20 #

    @Dirk: Das wird sicher nur ‘ne Kupferplatte, die ganz schnell Grünspan ansetzt. ;-)

    @Frank: Goethe hatte auch ein grünes Arbeitszimmer. Angeblich. :-)
    Ich mach mal ein Foto von den Arbeitsplätzen, wenn ich wieder da bin …

    @Jakob: Naja, ich geb zu, das was ich … :D

  5. Jasper schrieb am 01 Jun 2010 um 17:55 #

    Der Begriff “Nasenscheiße” ist hängen geblieben. Gut, gut. Hoffentlich nur der Begriff.

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